Unsere Geschichte
Seit 1951
KOUCHTA
"Die Wahrheit die man tragt."
1951 — Das Kouchta Erbe
Es beginnt in den goldenen Gassen der Tradition, wo jede Fassade eine Werkstatt birgt und jede Werkstatt einen Meister verbirgt. Dort, 1951, legt Elias Kouchta, ein Goldschmied levantinischer Herkunft, zum ersten Mal seine Werkzeuge nieder.
Der Name den er waehlt — Kouchta — bedeutet "Wahrheit" auf Aramaeisch. Elias uebernahm ihn als Philosophie, nicht als Schild: nur mit echten Materialien zu arbeiten, nur Steine von bekannter Qualitaet zu fassen, nur Stuecke zu liefern die Generationen ueberdauern ohne je zu luegen was sie sind.
In einer kleinen Werkstatt fertigt er seine ersten Ringe in 18K Gold Vermeil von Hand — gegossen, gezogen, gehaemmert, poliert. Jedes Stueck traegt auf der Rueckseite, handgraviert, ein einziges Wort: Kouchta. Die Unterschrift der Wahrheit.
Heute — Derselbe Anspruch
Drei Generationen spaeter hat sich der Anspruch nicht geaendert. Kouchta bleibt der Name eines Massstabs: der ethischen und zugaenglichen Feinschmuckstuecke. Moissanit von ausserordentlicher Brillanz. 18K Gold Vermeil von unbestreitbarer Waerme. Stuecke die getragen werden sollen, nicht aufbewahrt.
Denn Wahrheit ist keine Preisfrage. Sie ist eine Frage der Absicht.
Die Wahrheit die man tragt.